Around the world: Tassie way of life – 30.01. – 07.02.2017

Tasmania / Tassie

kurzes Vorwort: Sorry, falls in diesem Post vermehrt “Tasmanien” oder andere Ortsnamen falsch geschrieben sind, dieses Autokorrekt macht auch einfach was es will.

Hallöchen,

heute schreibe ich mal wieder einen Blogpost auf Deutsch und zwar über: Tasmanien!

Auf Reisen lernt man ja bekanntlich ziemlich viele Leute kennen, und bei uns waren vor allem in Südostasien (SEA) ziemlich viele Australier dabei, und alle haben uns das gleiche gesagt: Geht nach Tasmanien! Gesagt, getan, direkt in unseren durchaus löchrigen “Plan” (kann man das Plan nennen?) eingebaut. Wir wollten eh irgendwie nach Melbourne, demnach ließ sich das gut kombinieren, da Flüge soweit ich es recherchieren konnte eh immer über Melbourne gehen.

Hello,

today I am writing a little blog post in German about Tasmania. This English version is a little bit shortened, sorry for that 🙂

We came to Tasmania because super many people had recommended us to go there. Since we wanted to go to Melbourne anyways, and all flights to Tassie go via Melbourne anyways, we decided to put Tasmania into our plan.

Facts on Tassie

Es gibt zwei unterschiedliche Wege, nach Tasmanien zu kommen. 1. per Flugzeug über einen der beiden internationalen Flughäfen Hobart oder Launceston (wir sind nach Hobart geflogen), und 2. per Overnight-Fähre, wo man ziemlich im Norden der Insel in Devonport nähe Launceston ankommt.

There are two ways to get to Tasmania: 1. with a plane via one of the two international airports Hobart or Launceston (we flew via Hobart), and 2. with an overnight ferry landing in the north of the island in Devonport (near Launceston).

Tasmanien ist btw ein Territorium in Australien, wie ich gelernt habe, ja quasi wie ein Bundesland, allerdings halt auf ner Insel ein paar hundert Kilometer entfernt. Super Sache! Da fallen mir direkt ein paar Bundesländer-Witze ein… nicht. Es gibt in Australien 7 sogenannte “territories”, die sich dann wieder in Staaten und irgendwas anderes aufteilen – lest es auf Wikipedia nach! Diese 7 territories sind: an der Ostküste von oben nach unten: Queensland, New South Wales und Victoria, wo sich eigentlich die meisten Großstädte befinden wie z.B. Cairns, Brisbane, Sydney, Canberra und Melbourne. Dann gibt es South Australia (mit Adelaide) und das Northern Territory (mit Darwin), und meinen absoluten Lieblingsstaat Western Australia (mit Perth), der im Grunde 7x so groß ist wie Deutschland aber dafür nur 2 Millionen Einwohner hat. Love it.

Tasmania is btw a territory in Australia as we learned. There are 7 of them in Australia: along the east coast from north to South we have Queensland, New South Wales and Victoria, where most of the major cities like Cairns, Brisbane, Sydney, Canberra and Melbourne lie. Then there’s South Australia (with Adelaide) and Northern Territory (with Darwin), and my favourite one, Western Australia (with Perth) which is 7x the size of Germany with only 2 million inhabitants. Love it.

So, genug der Fakten.

Wir hatten bereits einen Rückflug nach Melbourne und einen Weiterflug nach Neuseeland gebucht, also blieben uns genau 8 Tage in Tasmanien, die wir mit der folgenden Reiseroute gefüllt haben:

But enough of the facts, here is our 8 day route:

Tag 1/30.01.: Ankunft in Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

Wir sind ziemlich spät, so gegen 21 Uhr, angekommen, haben das Auto am Flughafen abgeholt (ein Kia Rio!), und sind in unser schönes Hostel/Hotel gefahren. That’s it. Sehr spannend.

Day 1/30.01.: Arrival in Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

We arrived pretty late, around 9 pm, picked up our car and drove to our Hostel/Hotel. That’s it. Very exciting.

Tag 2/31.01.: Mamas Geburtstag / Hobart > Strahan via Russell Falls, Mt Fields National Park, Lake St. Clair und “The Wall in the Wilderness”

Overnight: Strahan (Strahan Village)

Ja was soll ich sagen, der Tag in Hobart hat eigentlich ganz schön und sonnig angefangen, mit einem Frühstück im besten Cafe Hobarts (Pilgrim) – ich habe mich für eine “Bolivia Bowl” auf Basis von Quinoa und anderem Hipster-klingendem Zeugs entschieden, was sich als ziemlich schlechte Idee herausstellte. War dann doch sehr bolivisch (sagt man das so?). Als wir dann zu den Russell Falls kamen – ein wirklich schöner Wasserfall – hats leider geregnet. Auf unserer Weiterfahrt sind wir dann noch in den Mt Fields National Park gegangen, in dem einige der höchsten Bäume Tasmaniens stehen, und haben den tiefsten Süßwassersee in Tasmanien (Lake St. Clair) besucht. Der war allerdings irgendwie nicht so spannend, dafür haben wir hier den Start des “Overland Tracks” entdeckt; eine ca. 5-6-tägige Wanderung durch viele Nationalparks Tasmaniens. Klang ziemlich gut, hätten wir auch gemacht wenn wir uns vorher über irgendwas informiert hätten!

Dann natürlich noch das “Highlight” des Tages, das uns von der überaus freundlichen, aber auch redebedürftigen Dame im Hostel empfohlen wurde (“you MUST stop and see it!”): The Wall in the Wilderness! Das ist eine 100 Meter lange Holzwand, an der irgendein tasmanischer Typ seit 10 Jahren rumschnitzt. Wie man sich nach dieser Beschreibung schon denken kann, fanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis für 13 AUD nicht so prickelnd.

Day 2/31.01.: Hobart > Strahan via Russell Falls, Mt Fields National Park, Lake St. Clair and “The Wall in the Wilderness”

Overnight: Strahan (Strahan Village)

The day started really nicely and sunny in Hobart, but once we came to the Russell Falls – really nice waterfalls – it started to rain a little. On our way across the island we came through the Mt Fields National Park, where we did the Tall Tree Walk and saw some of Tasmanias highest trees, and by the Lake St. Clair, Tasmanias deepest fresh water lake, which wasn’t really that exciting actually. However, a nice 5-6 day hiking trek, the so-called “Overland Track” starts from here, and if we had known it about that beforehand (i.e. if we had cared to inform ourselves…), we would maybe have done that.

Then there was the “highlight” of the day, which was recommended to us by the chatty lady in the hotel (“you MUST stop and see it”): The Wall in the Wilderness! This is basically a 100 metre long wall, on which a Tasmanian guy is carving since 10 years. Yeah, the carvings were nice but honestly, the price was just not right at 13 AUD for us…

 

Um von Hobart nach Strahan zu gelangen, muss man quasi komplett Tasmanien von Ost nach West durchqueren; dementsprechend kamen wir um ca. 19.40 Uhr lokaler Zeit in Strahan in unserem Hotel an. Tasmanien hat die selbe Zeitzone wie Victoria und ich glaube auch New South Wales, und es war noch strahlender Tag um die Zeit. Beim Einchecken warnte us die Dame allerdings, dass wir doch bitte jetzt schnell zum Essen gehen sollte, weil “alle” Restaurants in Strahan um ca. 8 aufhören, neue Gäste aufzunehmen, “this late in the night”. Das hoteleigene Buffet-Restaurant würde uns wohl nicht mehr reinlassen… vor allem weil wir angeblich zu schäbig aussahen (“you might wanna dress up tomorrow” – wir sind Backpacker, wir haben nix zum up-dressen, lady!) Ok, haben wir verstanden, also ab entlang der Promenade auf der Suche nach was zu Essen. Es stellte sich heraus, dass die Touristenstadt Australiens 2014 mit den “world famous” Gordon River Cruises (jemand schonmal davon gehört…?) genau 2 Restaurants beherbergt, wovon eins leider schon geschlossen war, also waren wir zwangsweise im einzig offenen, was ganz gut war (Hamers).

To get from Hobart to Strahan, you basically have to cross the whole island from east to west, which is why we arrived at our destination only at 7.40 pm local time. Due to the time zone it was still really light and sunny. However, when checking in, the lady at the desk already warned us that we should rather go find something to eat now, because most of the places would stop seat new guests “this late in the night”. The hotel buffet restaurant would probably not let us in in our casual clothing, she said, but we could come back tomorrow and dress up a bit, she said… (of course we don’t have anything to dress up! :))

So both points taken, we walked along the promenade and had to find out that Strahan, Australias tourist city (town?) of 2014, has exactly two restaurants, out of which one was already closed, so we ended up in the open one (Hamers).

Schon im Vorfeld auf Hotel- und Air BnB-Suche war mir klar, dass Strahan komplett überteuert ist, und demnach war auch unser Motelzimmer leicht abgegammelt.

Already when looking for hotels and Air BnBs beforehand I knew that Strahan is completely overpriced, so as per expectation the motel room we got was so-so.

Tag 3/01.02.: Strahan > Henty Dunes > Montezuma Falls > Strahan

Overnight: Strahan (Strahan Village)

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Frühstück im einzigen Cafe von Strahan. Danach ging es ab zu den Henty Dunes, wo Rudolf zum ersten Mal sein neu in Melbourne errungenes Spielzeug ausprobieren konnte: eine Drohne namens Mavic Pro. Ist wohl das Nonplusultra, hab ich mir sagen lassen, und es wirklich erstaunlich, wie klein zusammenpackbar das Ding ist. Es war leider etwas windig auf den Dünen, aber der Jungfernflug war erfolgreich.

Danach fuhren wir weiter zu den Montezuma Falls, zu denen man in ca. 1,5 – 2 Stunden wandern kann. Der Montezuma ist der höchste Wasserfall Tasmaniens (ca. 103m hoch), und war schon ganz schön. Rudolf hat wieder seine Drohne zum Einsatz gebracht. Außerdem hat es geregnet. Am Wasserfall haben wir dann noch 2 Omas getroffen, die 3 Wochen lang mit ihren Rucksäcken durch Tasmanien wandern, und gleich an meinem Akzent gehört haben, dass ich aus Deutschland oder Österreich komme, weil sie Freunde in Darmstadt haben! Die waren irgendwie cool (also außer der Kommentar mit Österreich… seriously).

Dann ging es zurück nach Strahan zu einem tollen – und frühen – Dinner im selben Restaurant wie gestern. Danach ist Rudolf noch mehr drohnen gegangen.

 

 

Day 3/01.02.: Strahan > Henty Dunes > Montezuma Falls > Strahan

Overnight: Strahan (Strahan Village)

The next morning we started with a breakfast at the one and only cafe in Strahan. After that we drove to the Henty Dunes, where Rudolf could for the first time test his new toy, a drone named Mavic Pro. He told me that this is the best shit on the market, and I have to say I do like how small it packs. It was a bit windy, but it survived its first flight rather well!

After that we drove on to the Montezuma Falls, the highest waterfalls in Tasmania (approx. 103m high). Rudolf tried his drone again. It rained. At the waterfall, we met two grandmas who are hiking across Tasmania with their backpacks for 3 weeks. Also, they directly heard from my accent that I am German or Austrian; they have friends in Darmstadt; I found them quite impressive (except for the comment with Austria… seriously).

Back in Strahan we had an early dinner in the same restaurant as yesterday. In the evening, Rudolf went droning again.

Tag 4/02.02.: Strahan > Cradle Mountain National Park > Launceston

Overnight: Air BnB in Blackwall near Launceston

Ohh, Cradle Mountain National Park! Den gesamten Tag haben wir eigentlich hier mit Wandern um den schönen Dove Lake verbracht. Für mich war es das Highlight von Tasmanien, da die Natur hier einfach sooo schön war. Das Wasser ist gelb oder rot, die Landschaft verändert sich von gelb-grauen Wiesen in grüne Wälder, es gibt den Cradle Mountain, … einfach schön!

Auch die Fahrt vom Nationalpark Richtung Launceston hatte einiges an guten views zu bieten, als wir auf der Suche nach um 19 Uhr noch geöffneten Supermärkten alle Käffer auf dem Weg abgefahren sind (schöne Wiesen, viele Kühe, traumhafte golden hour mit Sonne…).

Haben dann noch einen gefunden und uns Abendessen eingekauft, das wir dann in unserem Air BnB Studio in Blackwall (mega schön, übrigens!) gekocht haben.

 

Day 4/02.02.: Strahan > Cradle Mountain National Park > Launceston

Overnight: Air BnB in Blackwall near Launceston

Ohh, Cradle Mountain National Park! We spent the whole day with hiking around the beautiful Dove Lake, which was Tassies highlight for me. The nature there is just so beautiful. There is yellow and red water, yellow-grey grasslands, green forests, the Cradle Mountain… just awesome!

The drive from Cradle Mountain National Park in the direction of Launceston also gave us some beautiful views of the countryside (including a sunny golden hour), as we drove through each and every town on the way looking for an open supermarket…

… which we finally found and could buy our dinner there, which we cooked in our Air BnB studio in Blackwall before going to bed.

Tag 5/03.02.: Doing basically nothing in Launceston…

Overnight: Air BnB in Blackwall near Launceston

Unser lazy day. Wir haben erst administrativen Kram erledigt und sind dann nach Launceston gefahren, um die Stadt zu besichtigen. War ganz putzig, aber nichts besonderes, deswegen sind wir nach einem Kaffee und einem Spaziergang am Fluss dann auch wieder nach Hause gefahren. Dort haben unsere Air BnB Hosts uns auf ihre Veranda zu einem Cider eingeladen, und wir haben sehr viel über das lokale wildlife erfahren (zum Beispiel wie man Schlangen tötet). Es waren auch ziemlich viele Freunde von ihnen da.

Day 5/03.02.: Still doing basically nothing in Launceston…

Overnight: Air BnB in Blackwall near Launceston

This was our lazy day. We did some administrative stuff and then drove into Launceston for some sightseeing. The city is ok-nice but nothing special, so after a coffee and a walk along the river we drove back home. There, our hosts invited us for a cider to their veranda, where they had some friends over and we learned a lot about local wildlife, for example how to kill snakes with a shovel (let’s buy a shovel!).

Tag 6/04.02.: Launceston > Bay of Fires > Bicheno

Overnight: Bicheno (Best Western)

Die Bay of Fires ist ein gesamter Küstenabschnitt und heißt so, weil die Felsen und Steine rot verfärbt sind. Zudem ist das Wasser traumhaft schön blau und türkis, und man fährt einfach die ganze Zeit dort entlang. Wundervoll! Wir hatten Fish & Chips zum Essen, und Rudolf konnte mal wieder seine Drohne auspacken. Zum Sonnenuntergang saßen wir auf den Klippen, und ich habe ein paar Algen mit ziemlich vielen Schildkröten, Delfinen und sonstigem verwechselt…

Hier gibt es seeehr viele Fotos der Bay of Fire, weil es so traumhaft schön war (unter dem englischen Teil gibt es noch mehr…)! Enjoy:

 

Day 6/04.02.: Launceston > Bay of Fires > Bicheno

Overnight: Bicheno (Best Western)

The Bay of Fires is a whole coastline full of red-coloured rocks. Additionally, the water there is just sooo blue and turquoise, and you have that setting for the whole drive. It’s just beautiful! We had fish and chips for lunch, and Rudolf could unpack his drone again. For the sunset we sat on the cliffs, and I saw some imaginary turtles, dolphins and other aquatic life (which in reality were just algae, but oh well…)

Here are some more pictures of the beautiful Bay of Fires:

Tag 7/05.02.: Bicheno > Freycinet National Park > Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

Wir wollten eigentlich früh starten, hat aber nicht so geklappt, deshalb kamen wir relativ spät an die Wineglass Bay, dem wohl berühmtesten Aussichtspunkt Tasmaniens. Und mussten erstmal Parkplatz suchen. Nun gut. Irgendwie haben wir es dann etwas verpeilt (ok, ich) und aus einer geplanten 5 Stunden-Wanderung wurde ein leichter 2 Stunden-Walk. Dafür haben wir ganz schöne viele wilde Wallabies am Lookout sowie auf dem Weg gesehen. Die Wineglass Bay sah im murksigen Wetter dann leider auch nicht so toll aus wie auf den Fotos… 🙁

Danach sind wir glaube ich direkt weiter nach Hobart gefahren und haben leckere Burrito Bowls verspeist (war glaube ich auch eins der 3 Restaurants, die um 8 noch aufhatten…). Unsere Unterkunft war wie beim ersten Mal die Argyle Accommodation – sehr empfehlenswert, falls mal jemand in Hobart ist. Ist ein “Hostel” für Snobs.

Day 7/05.02.: Bicheno > Freycinet National Park > Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

We initially wanted to start early (as advised / advertised in the brochure that we took as guideline for our trip), which didn’t work so well; therefore we arrived quite late at the Wineglass Bay, the most iconic lookout in Tassie. And had to look for a parking place first. Well. Somehow we lost the orientation while going down (I probably have to admit that it was more me) and turned a planned 5 hour hike into an easy 2 hour walk. But we did see quite many wild wallabies at the lookout and on the way down. Wineglass Bay itself also didn’t look as stunning as on the pictures in the slightly murky weather… 🙁

After that I think we directly drove to Hobart and had a yummy burrito bowl for dinner (I think it was one of approximately 3 restaurants that were open after 8pm). Our accommodation was – like the first night we stayed in Hobart – the Argyle Accommodation, which I can highly recommend to anyone staying there. It’s basically a “hostel” for snobs.

Tag 8/06.02.: Hobart > Bruny Island > Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

Von Hobart aus kann man einige schöne Tagesausflüge machen, zum Beispiel nach Port Artur, einer ehemaligen Gefängnisinsel und nun Unesco-Gedenkstätte oder sowas (gähn…), oder mit der Autofähre nach Bruny Island, wo man Whiskey, Wein, Bier, Käse, Austern, Schokolade, Honig und Beeren verkosten kann. Die Entscheidung fiel GANZ SCHÖN SCHWER, sag ich euch!

Und wir wurden nicht nur durch Speis und Trank, sondern auch durch wunderschöne Strände, Buchten (Adventure Bay, wo Captain Cook gelandet ist und Tasmanien entdeckt hat) und “The Neck”, einem Aussichtspunkt über einen schmalen Isthmus (let me google this for me…) zwischen North und South Bruny belohnt. Außerdem hatte Rudolf ein paar Drohnen-Gelegenheiten und wir hatten traumhaftes Sonnenscheinwetter!

Beim Whiskey-Tasting (unserem ersten Stop um 11 Uhr) haben wir zudem von tasmanischem Whiskey erfahren, der anscheinend ziemlich rar und beliebt ist. 23 der 26 Whiskey-Distillerien in Australien sind in Tasmanien lol ! (Wikipedia hat noch Daten von 2012, deswegen kann ich nicht 100% garantieren, dass diese Aussage einer Tasmanierin korrekt ist) Anscheinend ist das Klima hier perfekt und der Whiskey muss nicht so lange reifen wie bespielsweise in Irland oder Schottland, da es nie so kalt wird, dass der Reifeprozess unterbrochen wird. Eine “normale” Flasche kostet so 200 – 300 AUD. Rudolf hat sich deswegen nur eine ganz kleine Flasche geleistet 🙂

 

Day 8/06.02.: Hobart > Bruny Island > Hobart

Overnight: Hobart (Argyle Accommodation)

When you are based in Hobart, you can do many nice day trips, for example to Port Arthur, which previously was a prison and is now a heritage site or something (yawn…), or with the ferry to Bruny Island, where you can taste whiskey, wine, beer, cheese, oysters, chocolate, honey, and berries. The decision was therefore VERY HARD indeed!

And we didn’t only get rewarded with delicious local produce, but also with beautiful beaches, bays (e.g. the Adventure Bay, where Captain Cook landed when he discovered Tasmania), and “The Neck”, which is a lookout over a small isthmus (let me google this for me…) between North and South Bruny. Also, Rudolf had a few droning moments and we had dream weather!

At the whiskey tasting (our first stop at 11 o’clock, by the way), we also learned about Tasmanian whiykes, which is apparently pretty rare and popular. 23 out of 26 of Australias whiskey distilleries are in Tasmania! Apparently, the climate here is perfect since the ageing process does never get interrupted by cold, like in many European countries like Scotland or Ireland. A “normal” bottle costs about 200 – 300 AUD, therefore Rudolf only bought himself a super small bottle 🙂

Tag 9/07.02.: Abreise aus Hobart

Heute war Abflugtag, deswegen haben wir nichts wirklich spannendes gemacht. Auf der Suche nach einem geeigneten Rastplatz sind wir mit unserem Auto in den botanischen Garten gefahren, und haben auf einem Aussichtsparkplatz geparkt zum Chillen 😀

Zusammenfassend kann man sagen, dass Tasmanien wirklich wunderschön war. Und alle, die gesagt haben: “Geht nach Tasmanien” hatten definitiv Recht.

Day 9/07.02.: Departure from Hobart

Today was our departure day, therefore we didn’t really do anything. Looking for a possible hangout, we drove our car into the botanical garden and stopped at a lookout, and chilled there for a while in the car 😀

Summarizing our time in Tasmania, I can definitely say that it was amazing! Everyone saying to us “Go to Tasmania” were so right. We don’t regret it at all!

To prove this, some random shots of a beautiful lake on the way:

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